Das Theater im Zimmer präsentiert die deutschsprachige Erstaufführung von DIE TURING-MASCHINE von Benoît Solès
über die wahre Geschichte eines Genies, das die Welt veränderte.
Die Uraufführung der TURING-MASCHINE am Pariser Théâtre Michel, 2019 inszeniert von Tristan Petitgirard, wurde mit dem renommierten „Molière“-Theaterpreis für "Bestes Stück", "Bester Autor", "Beste Regie" und "Bester Schauspieler" vierfach ausgezeichnet!
Alan Turing (1912-1954) war ein Visionär. Der britische Mathematiker, Logiker und Kryptograph war einer der herausragendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts und gilt als Urvater des Computers und der Künstlichen Intelligenz. Im Zweiten Weltkrieg gelang es ihm, eine „Denkmaschine“ zu konstruieren, die den Enigma-Code der deutschen Wehrmacht entschlüsseln konnte. Diese bahnbrechende Erfindung verkürzte den Krieg um mehrere Jahre und Millionen Menschen das Leben rettere.
Turings eigenes Leben endete mit 42 Jahren, tragisch und geheimnisumwittert: Wegen seiner Homosexualität zu einer unmenschlichen Hormonbehandlung verurteilt, beging er 1954 Selbstmord. Erst 2013 wurde er offiziell von der britischen Königin rehabilitiert. Dass seine Verdienste bis heute von der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden, ist umso bedauerlicher, als eine intensive Auseinandersetzung mit Alan Turing die aktuellen Diskussionen über Künstliche Intelligenz enorm bereichern könnte.
DIE TURING-MASCHINE von Benoît Solès ist ein Theaterstück über ein Genie, dessen Entdeckungen das Fundament für die moderne Computerwissenschaft und Informatik sowie für Künstliche Intelligenz bilden. Es ist auch eine Liebesgeschichte und die dramatische Enthüllung eines Geheimnisses.
Zum 70-jährige Jubiläum vom Theater im Zimmer seit seiner Eröffnung von Gerda Gmelin in 1948 feiern wir mit einer Besonderheit: Der speziell angefertigte EURO SOUVENIR ALS GUTSCHEIN ® in limitierter Sonderauflage genehmigt von der EZB im Wert von 50 Euro
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NDR von Peter Helling:
"Das traditionsreiche "Theater im Zimmer" hat jetzt bewiesen, wie gut es neue Dramatik kann.
Zwei hellwache und durchlässige Schauspieler, ein intimes, mathematisch klares Bühnenbild (Rudy Sabounghi), die präzise Regie: Herausgekommen ist ein emotionaler Theaterabend. „Bevor die Lichter im Theater wieder ausgehen, zeigt es, was es kann: das Drama des Menschseins erzählen. Da entstehen Situationen wie von David Hockney gemalt: einsame Figuren vor leeren Wänden, angezogen von einer seltsamen, sinnlichen Energie.
Es ist ein Stück über das Experiment des Menschlichen: Darin stecken wir alle. Und mehr denn je in diesen Corona-Zeiten.
Am Ende? Ein begeistertes und sichtlich bewegtes Publikum."
HAMBURGER ABENDBLATT von Stefan Reckziegel:
„Bewegende Psychospiel um ein verkanntes Genie im Theater im Zimmer
Die deutschsprachige Erstaufführung von ‚DIE TURING MASCHINE‘ überzeugt insbesondere dank der beiden Schauspieler (Axel Holst, Raphael Dwinger) und punktgenauer Regie Jean Claude Beruttis.
..einer zutiefst menschlichen Geschichte, die mit minutenlangen Beifall für die Ensemble bedacht wurde. DIE TURING MASCHINE haben Regisseur Jean Claude Berutti und Dramaturgin Sonja Valentin im Theater im Zimmer zu einem bewegenden Psychospiel verdichtet, umgeben von Hightech.“
BILD von Maik Brodersen:
„Deutschlands jüngste Theater-Intendantin Martha Kunicki (28) sicherte sich die Rechte für das preisgekrönte Zwei-Personen-Stück:
Wahre Geschichte eines Genies, das die Welt veränderte - Mega-Applaus!“
MORGENPOST von Dagmar Fischer:
"Ein starkes Stück …in Hamburg sorgten nach rund 80 Minuten die nur 50 zugelassenen Zuschauer für lang anhaltenden Applaus.
Großartig verkörpert Axel Holst den ebenso charismatischen wie verrückten Turing. Mit dem Vordenker in Sachen Künstlicher Intelligenz im Mittelpunkt, aber auch durch die erneut erwachende Homophobie heutzutage ist der Abend beunruhigend aktuell."